Heim- und Wildtierhaltung

Das Tierschutzgesetz (TSchG) und die Tierschutzverordnung (TSchV) regeln die Haltung und Zucht von Heim- und Wildtieren sowie die Ausbildungsanforderungen an ihre Halterinnen und Halter. Auch verbotenen Handlungen an den Tieren sind darin festgehalten.

Aktuell

Wildtierhaltung: ab September müssen die Gehege definitiv angepasst sein

Am 1. September 2018 läuft die zehnjährige Übergangsfrist für die Anpassung von Wildtiergehegen ab. Dies betrifft Gehege verschiedener Tierarten: Einerseits sind Zootiere betroffen, andererseits aber auch Tiere, die in Privathaushalten leben. Die geltenden Bestimmungen stehen in der Tierschutzverordnung.

(05.07.2018) 

Frau streichelt Katze

Als Heimtiere gelten Tiere, die aus Interesse am Tier oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden: Hunde, Katzen, Frettchen, Nagetiere, Kaninchen und viele weitere Heimtierarten.

Ziervögel, Zierfische, Schlangen, Schildkröten oder Papageien zählen ebenso dazu wie Greifvögel, Tauben und Wachteln. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass diese Tiere Wildtiere sind, auch wenn sie in Gefangenschaft leben.

Fischerei und Jagd fallen primär in den Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Umwelt (BAFU).

Heim- und Wildtiere

Umfassende Informationen rund um die Haltung der einzelnen Heim- und Wildtierarten finden sich hier:

Allgemeine Informationen zur Heimtierhaltung

Weitere Informationen

Im Detail

Gewerbsmässiger Umgang mit Heimtieren


Fachgerechtes Töten

Letzte Änderung 05.07.2018

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