Fische

Wer Aquarienfische hält, braucht einiges an Fachwissen. Zur Pflege der Fische gehört neben der Fütterung auch die tägliche Kontrolle ihres Lebensraumes, des Wassers.  

Fische

Aquarienfische sind beliebte Haustiere in der Schweiz. So unterschiedlich die Fische aussehen, so unterschiedlich sind ihr natürlicher Lebensraum und ihre Bedürfnisse.
Bei der Fischwahl gibt es keine "Anfängerfische". Es gibt aber Fische, die weniger empfindlich auf kleinere Schwankungen der Wasserqualität und deshalb einfacher zu halten sind. Auch bei diesen Fischarten gilt es, sich genau über die Bedürfnisse zu informieren. Leicht zu pflegen sind etwa kleine Salmlerarten oder einzelne Bärblingsarten. Diese pflanzen sich im Aquarium in der Regel nicht fort. Auch Platys und Guppys sind leicht zu pflegen. Allerdings sind diese Fische lebendgebärend. Geburtenkontrolle ist bei Fischen praktisch nur durch Geschlechtertrennung möglich. Bevor man sich Fische anschafft, sollte überlegt werden, was mit Jungfischen nachher passiert.

Nutzung von Kangalfischen (Garra rufa)

Die gewerbsmässige Haltung und Nutzung oder Zucht von Kangalfischen ist nach Artikel 90 Absatz 2 Buchstaben a + b Tierschutzverordnung (TSchV) bewilligungspflichtig. Um eine Bewilligung zu erhalten, muss beim zuständigen kantonalen Veterinäramt ein entsprechendes Gesuch gestellt werden. Die Behörde entscheidet daraufhin, ob der Nutzungszweck eine Bewilligungserteilung rechtfertigt und formuliert nach entsprechendem Entscheid die notwendigen Auflagen zur Haltung und zum Einsatz der Fische sowie zum Umgang mit ihnen (siehe „Weitere Informationen“).

Weitere Informationen

Letzte Änderung 05.12.2016

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