Im Brennpunkt

Tiergesundheit

Kuh

Fall von atypischer BSE in der Schweiz

In der Schweiz ist ein Fall von atypischer Boviner Spongiformer Enzephalopathie (BSE) – auch Rinderwahnsinn genannt – aufgetreten. Die betroffene 13-jährige Kuh wurde notgeschlachtet. Die vorgenommene Analyse zeigte, dass es sich nicht um die klassische, sondern um atypische BSE handelt. 

Tierschutz

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«Massentierhaltung»: Bundesrat lehnt Initiative ab, will aber direkten Gegenentwurf ausarbeiten

Der Bundesrat empfiehlt, die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» abzulehnen. Die Aufnahme von privaten Biostandards in die Verfassung und die Ausdehnung auf den Import gehen ihm zu weit. Der Bundesrat unterstützt aber grundsätzlich das Ziel der Initiative, die Tierhaltung in der Schweiz weiter zu verbessern und will deshalb einen direkten Gegenentwurf.

Öffentliche Warnung

Warnschild mit Ausrufezeichen

Öffentliche Warnung: Irrtümlich als glutenfrei ausgelobt – Bio-Maisstangen von ALDI Suisse AG

ALDI Suisse AG hat das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Kantons St. Gallen sowie das BLV informiert, dass der Snack Bio-Maisstangen irrtümlicherweise als glutenfrei ausgelobt wird, obwohl das Produkt Gluten enthält. Eine Gesundheitsgefährdung für Personen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) kann nicht ausgeschlossen werden.

Tierschutz

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Tierschutz und Fleischkontrolle in Schlachtbetrieben: Grössere Anstrengungen sind nötig

Das BLV hat im Rahmen seiner Oberaufsicht zehn Prozent der Schlachtbetriebe der Schweiz und von Liechtenstein auf die Einhaltung des Tierwohls und die Durchführung der Fleischkontrolle überprüft. Das Resultat: Die rechtlichen Vorschriften zum Schutz der Tiere beim Schlachten sind gut, werden aber in den meisten besuchten Betrieben ungenügend befolgt.

Gut zu wissen

pestizide

Relevanzprüfung der Metaboliten von Chlorothalonil

Der Bericht zur Bewertung des BLV von Chlorothalonil und den Abbaustoffen ist nun verfügbar. Der Bericht war einer der Faktoren, der zum Verbot des Wirkstoffes führte.

Wachsames Beobachten hilft um Krankheiten frühzeitig zu erkennen

Studie zur Tuberkulose beim Rotwild erschienen

Mit Rindertuberkulose infizierte Rothirsche stellen ein hohes Ansteckungsrisiko für Wild- und Nutztiere dar. Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein sind bislang nicht betroffen. Damit dies so bleibt, wurde eine Studie erstellt, in der die Situation beim Rotwild analysiert wird. Die Resultate zeigen, dass die bisher getroffenen Massnahmen greifen.

Ampel rot, gelb und grün

Radar Bulletin Januar 2020

Die internationale Tiergesundheit im Auge zu behalten, zählt zu den wichtigen Aufgaben der Früherkennung. Deshalb stellt das BLV das Radar Bulletin zusammen. Darin wird monatlich die internationale Tierseuchensituation im Hinblick auf Folgen für die Schweiz beurteilt.

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Aviäre Influenza in sechs Ländern Osteuropas und in Deutschland

Seit Jahresbeginn sind in Osteuropa und Deutschland mehrere Fälle von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI) in Geflügelbetrieben und Wildvögeln aufgetreten. Zum Schutz der Schweizer Geflügelhaltungen ist es wichtig, dass wirkungsvolle Biosicherheitsmassnahmen geplant oder noch besser ergriffen werden.

Titandioxid

Frankreich verbietet Lebensmittel mit Titandioxid für ein Jahr – Schweiz zieht nicht nach

In Frankreich dürfen seit 1. Januar 2020 keine Lebensmittel mit dem Zusatzstoff Titandioxid in Umlauf gebracht werden. Das Verbot für den Zusatzstoff, der sich unter anderem in Kaugummi findet, gilt vorerst für ein Jahr. Das BLV und die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) sehen derzeit keinen Anlass nachzuziehen.

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Schafe und Ziegen neu in der Tierverkehrsdatenbank (TVD) und mit zwei Ohrmarken

Die neue TVD-Meldepflicht für Schaf- und Ziegenhaltende ist in Kraft. Seit 6. Januar 2020 müssen alle Bewegungen von Schafen und Ziegen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) gemeldet werden. Fortan braucht es auch zwei Ohrmarken für Schafe und Ziegen. Die neuen Bestimmungen bringen viele Vorteile, etwa bei der Seuchenbekämpfung.

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