Im Brennpunkt

Lebensmittelrecht

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Lebensmittelrecht: Neue Bestimmungen treten am. 1. Juli in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27.05.2020 Anpassungen verschiedener lebensmittelrechtlicher Verordnungen gutgeheissen. Damit wird der Gesundheitsschutz der Konsumentinnen und Konsumenten gestärkt. Wo nötig, sind die Bestimmungen mit denjenigen der EU harmonisiert. Zudem wird die Kennzeichnung «GVO-frei» für Lebensmittel tierischer Herkunft geändert sowie ein neues Höchstmengenkonzept für Vitamine und Mineralstoffe eingeführt. Die Änderungen treten am 1. Juli 2020 in Kraft.

Coronavirus: FAQ

Coronavirus-BAG

Häufige Fragen zum Coronavirus

Das BLV beantwortet die häufigsten Fragen der Bevölkerung und der Fachleute zu den Folgen der ausserordentlichen Situation wegen des Coronavirus. Die Lockerungen der Massnahmen betreffen neben anderen Branchen auch Gastrobetriebe.

Öffentliche Warnung

Warnschild mit Ausrufezeichen

Öffentliche Warnung: Listerien in Produkten der Käserei Vogel AG

Die Käserei Vogel AG in Steinerberg (SZ) hat im Rahmen von internen Kontrollen Listerien im Käse und in der Produktionsstätte nachgewiesen. Der Konsum der Käse aus dem Betrieb kann die Gesundheit gefährden. Das BLV empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren. Die Käserei Vogel AG hat ihre Abnehmer darüber informiert und veranlasst, dass die Produkte aus dem Verkauf genommen wurden.

Coronavirus: Trinkwasserinstallationen

Coronavirus News BAG

Coronavirus: Trinkwassersysteme in öffentlichen Anlagen vor Wiederinbetriebnahme durchspülen

Ab dem 27. April 2020 können erste Einrichtungen ihren Betrieb wieder aufnehmen. Meistens sind deren Trinkwasserinstallationen über mehrere Wochen kaum genutzt worden, was die Bildung von Mikroorganismen wie Legionellen fördert. Diese können eine schwere Lungenentzündung (Legionärskrankheit) auslösen. Vor Inbetriebnahme müssen deswegen Trinkwasserinstallationen zwingend durchgespült werden.

Gut zu wissen

Wildschweine

Afrikanische Schweinepest: Ergebnisse des Früherkennungsprogramms für Wildschweine

Seit 2018 wird ein nationales Früherkennungsprogramm Afrikanische Schweinepest (ASP) beim Wildschwein durchgeführt. Damit soll ein Eintrag der Tierseuche rasch entdeckt und ihre Ausbreitung in der Schweiz verhindert werden. Der Jahresbericht über die Früherkennung der ASP enthält die Untersuchungsergebnisse aus dem vergangenen Jagdjahr. Alle untersuchten Wildschweine waren frei von der Krankheit.

Grenzkontrollen von Getränken

Ergebnisse der Grenzkontrollen von pflanzlichen Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen

Das BLV führt in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Behörden jedes Jahr risikobasierte Kontrollprogramme an der Grenze durch. Von den 428 im Jahr 2019 untersuchten Proben entsprachen 100 nicht den gesetzlichen Vorschriften. Detaillierte Angaben zu den beanstandeten Waren, zu den Untersuchungsergebnissen und zu den ergriffenen Massnahmen können dem aktuellen Bericht entnommen werden.

Ampel rot, gelb und grün

Radar Bulletin April 2020

Die internationale Tiergesundheit im Auge zu behalten, zählt zu den wichtigen Aufgaben der Früherkennung. Deshalb stellt das BLV das Radar Bulletin zusammen. Darin wird monatlich die internationale Tierseuchensituation im Hinblick auf Folgen für die Schweiz beurteilt.

Biene an einer Wabe

Früherkennungsprogramm Apinella 2020 gestartet

Der Kleine Beutenkäfer bleibt weiterhin eine Gefahr für die Bienen in der Schweiz. Damit eine Einschleppung möglichst schnell erkannt werden kann, kontrollieren Imkerinnen und Imker ab Mai in allen Kantonen im Rahmen von Apinella regelmässig ihre Bienenstände. Importe von Bienen bedeuten eine Gefahr der Einschleppung des Kleinen Beutenkäfers in die Schweiz und sollten deshalb nach Möglichkeit vermieden werden..

Uran

Uranbelastung der Schweizer Bevölkerung untersucht – erfreuliche Ergebnisse

Uran ist ein Stoff, der natürlicherweise in der Umwelt vorkommt. Via Lebensmittel gelangt der Stoff auch in den menschlichen Körper. Aufgrund der toxischen Eigenschaften hat das BLV die Uranbelastung der Schweizer Bevölkerung untersucht. Die Ergebnisse sind erfreulich.

Tibetantilope

Beschlagnahmung von Schals aus der Wolle der Tibetantilope

2019 beschlagnahmten das BLV und die Eidgenössische Zollverwaltung 79 Schals aus Shahtoosh-Wolle. Für die Herstellung eines Schals müssen drei bis fünf Antilopen getötet werden. Deshalb ist diese Art vom Aussterben bedroht. Die beständig hohe Zahl an Beschlagnahmungen von Shatoosh-Schals zeigt, dass weiter mit den «Schals der Schande» gehandelt wird.

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