Im Brennpunkt

Öffentliche Warnung

Warnschild mit Ausrufezeichen

Öffentliche Warnung: Irrtümlich als glutenfrei ausgelobt – Bio-Maisstangen von ALDI Suisse AG

ALDI Suisse AG hat das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen des Kantons St. Gallen sowie das BLV informiert, dass der Snack Bio-Maisstangen irrtümlicherweise als glutenfrei ausgelobt wird, obwohl das Produkt Gluten enthält. Eine Gesundheitsgefährdung für Personen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) kann nicht ausgeschlossen werden.

Tierschutz

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Tierschutz und Fleischkontrolle in Schlachtbetrieben: Grössere Anstrengungen sind nötig

Das BLV hat im Rahmen seiner Oberaufsicht zehn Prozent der Schlachtbetriebe der Schweiz und von Liechtenstein auf die Einhaltung des Tierwohls und die Durchführung der Fleischkontrolle überprüft. Das Resultat: Die rechtlichen Vorschriften zum Schutz der Tiere beim Schlachten sind gut, werden aber in den meisten besuchten Betrieben ungenügend befolgt.

Illegaler Hundehandel

Junger Hund mit grossen Augen

Aus Rumänien eingeführte Hunde im Kanton Zürich beschlagnahmt

Im Kanton Zürich sind fünf aus Rumänien eingeführte Hunde beschlagnahmt worden. Die Begleitdokumente der über Internet vermittelten Hunde waren ungültig. Die an der Aktion beteiligten Behörden konnten den ausländischen Transporteur und eine der mutmasslichen Händlerinnen befragen.

Tierversuche

Animal experimentation

Bundesrat lehnt Initiative zum Verbot von Tierversuchen ab

Der Bundesrat spricht sich gegen die Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt (Tierversuchsverbotsinitiative)» aus. Er ist der Ansicht, dass Mensch und Tier in der Forschung bereits gut geschützt sind. Zudem würde das geforderte Importverbot die Schweizer Bevölkerung benachteiligen. 

Gut zu wissen

Ampel rot, gelb und grün

Radar Bulletin Dezember 2019

Die internationale Tiergesundheit im Auge zu behalten, zählt zu den wichtigen Aufgaben der Früherkennung. Deshalb stellt das BLV das Radar Bulletin zusammen. Darin wird monatlich die internationale Tierseuchensituation im Hinblick auf Folgen für die Schweiz beurteilt.

Titandioxid

Frankreich verbietet Lebensmittel mit Titandioxid für ein Jahr – Schweiz zieht nicht nach

In Frankreich dürfen seit 1. Januar 2020 keine Lebensmittel mit dem Zusatzstoff Titandioxid in Umlauf gebracht werden. Das Verbot für den Zusatzstoff, der sich unter anderem in Kaugummi findet, gilt vorerst für ein Jahr. Das BLV und die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) sehen derzeit keinen Anlass nachzuziehen.

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Schafe und Ziegen neu in der Tierverkehrsdatenbank (TVD) und mit zwei Ohrmarken

Die neue TVD-Meldepflicht für Schaf- und Ziegenhaltende ist in Kraft. Seit 6. Januar 2020 müssen alle Bewegungen von Schafen und Ziegen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) gemeldet werden. Fortan braucht es auch zwei Ohrmarken für Schafe und Ziegen. Die neuen Bestimmungen bringen viele Vorteile, etwa bei der Seuchenbekämpfung.

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Reiseandenken ohne Bedenken

Vorsicht beim Import von Souvenirs. Viele Produkte tierischer und pflanzlicher Herkunft, aber auch Kunsthandwerk, sind nicht unüberlegt in die Schweiz einzuführen.

Käse

Käse könnte in der Schweiz wieder zu einer Quelle für Jodzufuhr werden

Eine neue Schweizer Studie belegt, dass bei Verwendung von jodiertem Salt in der Käseproduktion das Jod bis ins Innere des Käses vordringt und nicht in der Rinde bleibt. Deshalb ermutigt das BLV Käseproduzenten, jodiertes Salz zu verwenden, damit der Käse für Konsumentinnen und Konsumenten wieder zu einer Jod-Quelle wird.

pestizide

Chlorothalonil ab dem 1. Januar 2020 verboten

Für Abbauprodukte von Pflanzenschutzmittel mit Chlorothalonil kann eine Gesundheitsgefährdung über das Trinkwasser nicht ausgeschlossen werden. Deswegen wird Chlorothalonil mit Wirkung auf den 1. Januar 2020 verboten.

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