Kosmetika

Kosmetika kommen beim Parfümieren sowie bei Reinigung und Pflege mit der Haut, den Haaren, den Zähnen und den Schleimhäuten in Berührung. Deshalb müssen die in der Schweiz angebotenen kosmetischen Mittel gesundheitlich unbedenklich sein. Sie müssen die Anforderungen des Lebensmittelgesetzes erfüllen. Sie können in der Schweiz auch nach dem Cassis-de-Dijon-Prinzip auf den Markt gebracht werden.

Sonnenschutzmittel

Zu einem optimalen Sonnenschutz gehört das Tragen von Kleidung, Hut und Sonnenbrille, ein Aufenthalt im Schatten und ergänzend die Anwendung von Sonnenschutzmitteln mit UV-Filtern. Für UV-Filter gelten gesetzliche Anforderungen.

Deodorants mit Aluminium

Seit mehreren Jahren wird kontrovers diskutiert, ob aluminiumhaltige Deodorants Brustkrebs oder Alzheimer verursachen können. Ein ursächlicher Zusammenhang konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden.

Haarpflegeprodukte

Haarfärbe- und Haarglättemittel können gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten. Um Konsumentinnen und Konsumenten vor möglichen Risiken dieser Produkte zu schützen, regelt das BLV diese Stoffe und gibt Empfehlungen ab.

Zahnpflegemittel

Zahnpflegemittel enthalten Stoffe, die nicht unbedenklich sind und in der Verordnung über kosmetische Mittel geregelt sind. Das BLV gibt hierzu Empfehlungen ab.

Furocumarine

Furocumarine sind fototoxische Stoffe, die in gewissen Pflanzen natürlich vorkommen, beispielsweise in den Schalen von Zitrusfrüchten. Für kosmetische Produkte, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sein können, gilt ein Höchstwert.

Weitere Informationen

Letzte Änderung 20.03.2019

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