Mit Hund, Katze oder Frettchen über die Grenze

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Aktuell

Der 28. September ist Welt-Tollwut-Tag

27.09.2021: Die Tollwut ist sowohl für Menschen als auch für Tiere tödlich und fordert jedes Jahr fast 60 000 Todesopfer weltweit. Seit 1999 ist die Schweiz tollwutfrei. Die Krankheit kann aber jederzeit in die Schweiz eingeschleppt werden.

Informieren Sie sich deshalb unbedingt, bevor Sie mit einem Tier in die Schweiz einreisen: Die Online-Hilfe des BLV bietet alle Informationen, die Sie benötigen, um mit Ihrem Haustier sicher in die Schweiz zurückzukehren. Jeder Hund, jede Katze und jedes Frettchen, das aus einem tollwutgefährdeten Land kommt und ohne ausreichenden Immunschutz in die Schweiz einreist, gefährdet die Gesundheit von Mensch und Tier.

Ist ein Tier mit Tollwut infiziert, müssen alle Personen, die mit ihm Kontakt hatten, sofort gefunden und behandelt werden. Das Tier muss eingeschläfert werden. Im September 2021 mussten sich in Deutschland über vierzig Menschen behandeln lassen, weil ein illegal importierter Welpe an Tollwut gestorben ist.


Coronavirus

In Bezug auf das sogenannte neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) bestehen für die Einfuhr von Tieren in die Schweiz aktuell und bis auf weiteres keine besonderen Schutzmassnahmen. Die Einfuhrbedingungen gemäss Webseite gelten unverändert.

(10.12.2020)

Online-Hilfe

Letzte Änderung 27.09.2021

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Gültige Heimtierpässe anderer Länder

Die nationalen Heimtierpässe folgender Länder sind von der EU anerkannt: Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Vatikan. Für Hunde, Katzen und Frettchen aus diesen Ländern gelten die gleichen Einfuhrbedingungen wie wenn sie aus einem EU-Mitgliedstaat stammen würden.

https://www.blv.admin.ch/content/blv/de/home/tiere/reisen-mit-heimtieren/online-hilfe-hunde-katzen-frettchen.html