News im Bereich Tierschutz und Tiergesundheit
Auf dieser Seite erhalten Sie einen kompakten Überblick über relevante Neuigkeiten zum Themenbereich Tierschutz und Tiergesundheit.
Erkrankungen bei Milchkühen: BLV verfolgt die Entwicklung
Bei Milchkühen häufen sich Berichte über Fieber, Durchfall und deutliche Einbussen bei der Milchleistung. Abklärungen erfolgen mit der Tierärzteschaft, der Branche, Universitäten, Laboren und Veterinärbehörden.
Hund und Hitze: richtig reagieren
Schatten, Wasser und angepasste Spaziergänge: Einfache Massnahmen helfen, die Gesundheit von Hunden an heissen Sommertagen zu schützen.
Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Einsatz von Impfstoffen gegen Tierseuchen in Notsituationen
Der Bundesrat hat am 5. Juni 2026 die Botschaft zur Änderung des Tierseuchengesetzes verabschiedet. Damit soll in Tierseuchennotlagen rasch und rechtssicher das befristete Inverkehrbringen nicht zugelassener Impfstoffe ermöglicht werden, wenn keine zugelassenen Alternativen verfügbar sind.
Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative und Importverbot auf Verordnungsstufe
Der Bundesrat stellt der Volksinitiative «Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)» einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber.
Wachsamkeit und Früherkennung gewährleisten Gesundheit und Wohlergehen der Tiere
Das BLV informiert Tierhalterinnen und Tierhalter darüber, wie Tiere überwacht, Symptome erkannt und im Verdachtsfall korrekt gehandelt wird. Früherkennung und konsequente Biosicherheitsmassnahmen sind entscheidend für den Schutz von Tieren und Betrieben.
Lumpy-Skin-Krankheit: Verbot der Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026
Wegen der seit Ende Juni 2025 in Frankreich auftretenden Lumpy-Skin-Disease (LSD) verbietet das BLV die Sömmerung von Rindern in Frankreich für 2026. Die Massnahme soll eine Einschleppung in die Schweiz verhindern und den Rinderbestand nachhaltig schützen.
Revision der Fachinformation Schweregrade (Version 1.04) im Bereich Tierversuche
Die Tierversuchsverordnung teilt Belastungen durch Eingriffe und Massnahmen, oder genetisch bedingte Veränderungen in vier Schweregrade ein. Schweregrad 0 bedeutet, dass die Tiere nicht leiden. Schweregrad 3 entspricht einer schweren Belastung. Das BLV überarbeitet die Fachinformationen zu den Schweregraden.






