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Früherkennungsprogramme

Die Früherkennung von Tierseuchen ist ein wichtiger Teil der Prävention. Werden Gefahren durch gezieltes Vernetzen von Informationen frühzeitig erkannt, wird vorausschauendes Handeln möglich und der Schaden kann begrenzt werden.

Aufgrund des Klimawandels und des intensiven Tier-, Personen- und Warenverkehrs in einer globalisierten Welt können auch Erreger aus entfernten Ländern in die Schweiz eingeschleppt werden. Damit können Krankheitserreger, die in der Schweiz nicht (mehr) vorkommen, jederzeit die Gesundheit unserer Nutz-, Heim- und Wildtiere gefährden.

Die Aufgabe der Früherkennung ist es, die Gefährdung durch folgenschwere Infektionskrankheiten kontinuierlich einzuschätzen und die gewonnene Information gezielt an Entscheidungsträger weiterzuleiten. Bestehende Daten und Informationen werden systematisch analysiert und genutzt.

Auftretende Gefahren werden beobachtet und vorausschauendes Handeln wird möglich:

  • Bestenfalls kann die Einschleppung einer Seuche verhindert oder das Risiko dafür minimiert werden
  • In jedem Fall trägt die Früherkennung zur Schadensbegrenzung bei und ist damit ein wichtiger Pfeiler der Prävention von Tierseuchen

Im Fokus der Früherkennung stehen Nutztiere, aber auch Krankheiten bei Heim- und Wildtieren werden beobachtet.

Programme

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