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Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS)

In die Umwelt freigesetzte PFAS können die menschliche Gesundheit gefährden. Das BLV legt Höchstwerte für Lebensmittel und Trinkwasser fest und arbeitet mit den Kantonen daran, die Belastung zu überwachen und Risiken wirksam zu minimieren.

  • 27. Mai 2026

    PFAS: Konsumierende schützen und belasteten Betrieben eine Produktionsumstellung ermöglichen

    PFAS-Belastungen der Umwelt können Landwirtschaftsbetriebe vor wirtschaftliche Herausforderungen stellen. Der Bundesrat will sie unterstützen und gleichzeitig die Lebensmittelsicherheit gewährleisten. Dafür verfolgt er einen ganzheitlichen Ansatz. Unter anderem hat er die Umsetzung der Motion 25.3421 der UREK-S in die Vernehmlassung geschickt.

Was sind PFAS?

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind schwer abbaubare, seit Jahrzehnten industriell hergestellte Chemikalien. Sie gelangen weltweit in die Umwelt und können in der Nahrungskette und im Menschen nachgewiesen werden. PFAS stellen ein mögliches gesundheitliches Risiko dar. Zu ihnen zählenunter anderem Perfluoroctansäure (PFOA), Perfluoroctansulfonsäure (PFOS), Perfluornonansäure (PFNA), Perfluorhexansulfonsäure (PFHxS) sowie Tausende weitere Substanzen.

Häufige Fragen und Antworten

Die wichtigsten Fragen zu PFAS betreffen ihr Vorkommen, mögliche Gesundheitsrisiken und den Schutz der Bevölkerung. Die folgenden Antworten fassen den aktuellen Wissensstand zusammen.