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Infektion mit dem Virus der Weisspünktchenkrankheit bei Krebstieren

Die Weisspünktchenkrankheit ist eine Viruserkrankung bei Krebstieren. Sie befällt Garnelen, Krebse und Hummer. In der Schweiz sind bisher keine Fälle bestätigt. Für den Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.

Grundlagen zur Krankheit

Die Weisspünktchenkrankheit der Krebstiere ist eine Viruserkrankung, die Garnelen, Flusskrebse, Hummer und andere aquatische Krebstiere betrifft. Für den Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.

Symptome und Verlauf

Besonders empfindlich reagieren Geisselgarnelen auf die Viruserkrankung: Sie zeigen weisse Punkte auf dem Exoskelett und verfärben sich häufig rötlich bis rosa. Erkrankte Tiere wirken lethargisch, fressen nicht mehr und schwimmen auffällig.

Andere Krebstiere zeigen meist mildere Symptome.

Vorkommen und Verbreitung

Ein Virus der Gattung Whispovirus verursacht die Krankheit. Die Übertragung erfolgt direkt über infizierte Tiere, etwa beim Zukauf. Auch eine indirekte Übertragung über das Wasser ist möglich.

Die Krankheit tritt in vielen Ländern weltweit auf und betrifft unterschiedliche Krebstierarten. In der Schweiz sind bisher keine Fälle der Weisspünktchenkrankheit der Krebstiere bekannt.

Diagnostik, Bekämpfung und Schutz