Prävention

Vorbeugen ist besser als Behandeln! Durch eine optimierte Haltung und Betreuung soll die Tiergesundheit gestärkt und der Bedarf an Antibiotika gesenkt werden.

Auf einer Alp weidende Kuh

Infektionen, die einen Einsatz von Antibiotika unumgänglich machen, sollen wenn immer möglich vermieden werden. Dieses Ziel kann durch gezielte präventive Massnahmen erreicht werden. Dies sind zum Beispiel die Behebung von Mängeln in der Haltung und Fütterung, ein adäquates Hygienemanagement sowie Verbesserungen in der Biosicherheit. Mängel in diesen Bereichen werden oft lange nicht erkannt und durch den Einsatz von Antibiotika maskiert. Tierhaltende und Tierärztinnen bzw. Tierärzte sollen gemeinsam auf eine bessere Tiergesundheit hinarbeiten, denn mit einer guten Bestandesbetreuung und einem intensiven gegenseitigen Austausch lassen sich Verbesserungen erzielen.

Auch Impfungen schützen vor Krankheiten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Tiergesundheit und sollen gefördert werden.

Weiter soll die Entwicklung von praxisnahen, sicheren und günstigen Laboruntersuchungen unterstützt werden. Eine gründliche Diagnostik kann bei der Entscheidung helfen, ob in einer bestimmten Situation Antibiotika medizinisch wirklich nötig sind oder nicht.

Massnahmen im Bereich Tier

Weitere Informationen

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Förderung der Diagnostik für eine bessere Tiergesundheit


Förderung des Fachaustauschs für eine bessere Tiergesundheit


Branchenintiativen


Weitere Projekte zur Förderung der Tiergesundheit

Letzte Änderung 24.07.2018

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