Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Beginn Sprachwahl



Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Mensch und Schildkröten

Schildkröten haben die Menschen seit jeher fasziniert. Schon früh haben Menschen sie in Kunstgegenständen aus Stein und Elfenbein dargestellt. In einigen Kulturen galten Schildkröten als heilige Tiere und somit als unantastbar. In anderen Kulturen verwendeten Menschen ganze Schildkröten oder Teile davon zur Linderung von Krankheiten.

Vereinzelt wurden Schildkröten schon vor Jahrtausenden als Heimtiere gehalten. Sie dienten vornehmlich als lebendes "Kinderspielzeug" - eine Verwendung, die nicht dem heutigen Tierschutzverständnis entspricht.

Durch die Jagd und Nutzung durch den Menschen sind inzwischen viele Schildkrötenarten gefährdet. Viele Arten unterliegen daher dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und dürfen weder in der Natur gefangen noch gehandelt werden. Auch der Import von aus Schildkröten hergestellten Produkten wie Kämmen, Broschen und Suppe ist verboten.


Fachkontakt: info@blv.admin.ch

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

 

Links

Washingtoner Artenschutzabkommen


Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV
info@blv.admin.ch | Rechtliche Grundlagen | Webanalyse
http://www.blv.admin.ch/tsp/03283/03298/index.html?lang=de