Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV

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Ausbildung

Wer Tierversuche durchführt, muss über die nötigen Kenntnisse verfügen. Seit 1999 müssen Forschende eine Tierschutz-Ausbildung absolvieren und regelmässig Weiterbildungen besuchen. Auch Personen, welche Versuchstiere betreuen, müssen ausgebildet sein.

Die Tierschutzgesetzgebung setzt stark auf die Kompetenz von Personen, die mit Tieren umgehen - gerade auch im Tierversuchsbereich. Alle Forschenden, die Tierversuche durchführen, müssen eine mehrtägige theoretische und praktische Ausbildung besuchen. Dabei lernen sie, Tiere tiergerecht zu halten und möglichst schonend mit ihnen umzugehen, wozu auch der korrekte Einsatz von Schmerzmitteln gehört. Die Kurse vermitteln damit die wesentlichen Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung, inkl. des 3R-Prinzips. Gerade der 3R-Bereich entwickelt sich jedoch rasant: Forschende sind deshalb regelmässig zu Weiterbildungen verpflichtet. Für Versuchsleitende gelten noch weitergehende Bestimmungen.

Die meiste Zeit sind Versuchstiere nicht direkt in Versuche involviert, sondern leben in Versuchstierhaltungen. Die Kompetenz von deren Betreuungspersonen ist deshalb zentral. Die Verantwortlichen einer Versuchstierhaltung brauchen eine Ausbildung als Tierpfleger/-in. Dabei können sie Hilfskräfte engagieren, welche sie selbst ausbilden.

Fachkontakt: info@blv.admin.ch

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