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Tierseuchenüberwachung

Die Freiheit von verschiedenen auszurottenden Tierseuchen wird mit Hilfe von risikobasierten Stichprobenuntersuchungen dokumentiert.


Aktuell:

Neu seit dem 1. Januar 2014: Schlachtabgabe für Tierseuchenprävention - Viehhandelsabgabe fällt weg

Nach Artikel 56a des revidierten Tierseuchengesetzes müssen neu seit dem 1. Januar 2014 alle Schweizer Schlachtbetriebe auf jedem zur Schlachtung gebrachten Tier eine Schlachtabgabe erheben, die in die Tierseuchenprävention fliesst. Die Schlachtabgabe hat die bisherigen Umsatzgebühren im Viehhandel abgelöst. Somit entstehen den Viehhändlern durch die neu vom Schlachtbetrieb erhobenen Schlachtabgaben keine zusätzlichen Kosten. Die Erträge aus der Schlachtabgabe werden vom Bund zweckgebunden für die Finanzierung von Überwachungsprogrammen (Tierseuchenprävention) eingesetzt. Die Überwachung der Seuchenfreiheit dient dem Schutz der schweizerischen Nutztiere und stellt die hohe Qualität von inländischen Produkten sicher. Mehr dazu:

Typ: PDF
Ausführungen zur Umsetzung der Schlachtabgabe
Letzte Änderung: 22.01.2014 | Grösse: 26 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Fragen und Antworten zur Schlachtabgabe
Letzte Änderung: 24.02.2014 | Grösse: 24 kb | Typ: PDF


Nationales Überwachungsprogramm Tierseuchen 2014:

Typ: PDF
Überwachungsprogramm 2014
Letzte Änderung: 05.02.2014 | Grösse: 101 kb | Typ: PDF


Die Überwachung und Dokumentation der Tiergesundheit ist ein wichtiger Bestandteil für die Unterstützung des Handels von Tieren und tierischen Produkten mit dem Ausland. Seit 1994 werden Stichprobenuntersuchungen durchgeführt.
Typ: PDF
Jahresbericht Seuchenfreiheit 2012
Letzte Änderung: 25.06.2013 | Grösse: 1297 kb | Typ: PDF


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Aktuell

Februar 2014: Antikörper gegen PRRS in Schlachtschweinen gefunden

Anlässlich der Stichprobenüberwachung wurden bei Schweinen aus verschiedenen Kantonen Antikörper gegen PRRS gefunden. Mehr dazu:

Rindertuberkulose in der Schweiz

Anfang März 2013 wurde im Kanton Freiburg ein Fall von Rindertuberkulose nachgewiesen. Seither sind in 15 Kantonen 6600 Tiere, die mit dem erkrankten Rind in Kontakt waren, mit dem Tuberkulintest untersucht worden. 23 davon wurden positiv getestet. Gemäss den neuesten Erhebungen ist die Situation stabil. In den Wochen und Monaten ab Februar 2014 werden Nachkontrollen durchgeführt - insbesondere in der Westschweiz, aber auch in einigen anderen Kantonen.

Instrumente

Weitere Informationen

Typ: PDF

15.03.2012 | 45 kb | PDF
Typ: PDF

29.04.2008 | 522 kb | PDF


http://www.blv.admin.ch/gesundheit_tiere/00314/index.html?lang=de